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Steve Jobs

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Der erste Beitrag in meinem kleinen Pro-Blog widmet sich leider einem traurigen Thema. Gestern, am 5. Oktober 2011 hat Steve Jobs seinen größten Kampf verloren. Er erlag seinem Krebsleiden im Alter von 56 Jahren.

Die Welt hat einen großartigen Visionär verloren. Das wahre Ausmaß dieses Verlustes kann wohl im Moment noch niemand genau abschätzen. Uns umgibt beständig die eine oder andere Vision vom Gründer der im Moment wertvollsten Firma der Welt. Sei es der selbstverständlich gewordene Blick auf ein Smartphone, die tägliche Arbeit mit einer grafischen Oberfläche oder der Genuss von Musik aus einem mobilem Player.

Keine dieser Technologien hat Apple erfunden. Aber dem Mann an der Spitze des Unternehmens war es möglich das Potential der Dinge zu erkennen, die er sah. Seine Macht als CEO eines großen Unternehmens ermöglichte es ihm, seine Fantasien Wirklichkeit werden zu lassen. Hier zeigt sich das Genie, denn viele der fortschrittlichen Ideen wurden anfangs große Erfolge bis sie sich in die Nische begaben, in die Produkte der Firma Apple meistens gehören. Relativ teure Dinge für Menschen denen neben dem Preis auch ein wenig Ästhetik wichtig ist.

Wie wird es mit Apple weiter gehen? Zweifelsohne versammelt diese Firma einige der besten Ingenieure dieser Welt. Deren Kunst war es bisher den Ideen von Steve Jobs Gestalt zu verleihen. Werden von nun an diese Ideen gepflegt und die noch nicht öffentlichen umgesetzt. Werden die Apple-Produkte nur mehr Aktualisierungen erfahren? Hier eine neue CPU, dort ein wenig mehr Speicher? Oder können wir uns auf Dinge wie das iPhone, das iPad und das MacBook Air freuen, deren Namen und Funktionen wir heute nicht einmal ahnen können.

Ich habe im Jahre 2005 erstmal Bekanntschaft mit einem Mac gemacht. Seit dem sind langsam viele Produkte der Firma Apple von mir verwendet worden. Es geht dabei weniger um die technischen Daten als die Art und Weise wie man nüchterne Bits und Bytes verpacken kann und wie man damit arbeiten kann.

Obwohl ich natürlich Steve Jobs nicht persönlich kenne und nicht viel mehr über ihn weiß als öffentlich verfügbar ist, macht mich die Nachricht von seinem Tod betroffen. Meine privaten Gedanken habe ich im privatem Blog nieder geschrieben.

Ich würde gern mein Beileid und Mitgefühl der Familie, den Freunden und Mitarbeitern ausdrücken, wenn ich es nur könnte. Danke Steve und Ruhe in Frieden.

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